Indien rückt für deutsche und europäische B2B-Unternehmen immer stärker in den Fokus. Mit über 1,4 Milliarden Einwohnern, einer dynamisch wachsenden Industrie und massiven Investitionen in Infrastruktur, Technologie und Produktion zählt Indien zu den wichtigsten Zukunftsmärkten. Vor diesem Hintergrund ist das geplante Freihandelsabkommen zwischen der Europäische Union und Indien ein strategischer Meilenstein.
Das Abkommen soll Handelshemmnisse abbauen, Investitionen erleichtern und den Marktzugang für europäische Unternehmen deutlich verbessern. Für B2B-Unternehmen eröffnet sich damit nicht nur ein politischer Rahmen, sondern ein ganz konkretes wirtschaftliches Wachstumsfenster.
Was ist das EU-Indien-Freihandelsabkommen?
Die EU und Indien verhandeln über ein umfassendes Freihandelsabkommen, das Zölle senken, regulatorische Hürden reduzieren und Investitionssicherheit schaffen soll. Ziel ist es, den bilateralen Handel deutlich auszubauen und Lieferketten zwischen Europa und Indien langfristig zu stärken Für europäische Unternehmen besonders relevant: Der Abbau von Importzöllen, klarere Regeln für Dienstleistungen und Investitionen sowie verbesserte Rahmenbedingungen für digitale Geschäftsmodelle.
Fazit: Jetzt strategisch positionieren
Das EU-Indien-Freihandelsabkommen ist mehr als ein politisches Signal – es ist ein wirtschaftlicher Hebel. Für B2B-Unternehmen bedeutet das: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Indien strategisch zu erschließen und Marketing-, Vertriebs- und Digitalstrategien darauf auszurichten.
Wer früh investiert, profitiert von geringerer Konkurrenz, steigender Nachfrage und nachhaltigem Wachstum in einem der dynamischsten Märkte weltweit.
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Nils Horstmann
Geschäftsführer
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